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Lektorin und Texterin Petra Meyer

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Petra Meyer linst hinter einem Bücherstapel hervor

Mit einem Buch vor der Nase.

So kann man sich Petra Meyer vom Korrektorium wohl am besten vorstellen. Denn Petra liebt Bücher. Kein Wunder, dass sie Lektorin und Texterin wurde. Sie hat als Autorin auch selbst schon ein Buch geschrieben: Porträtgeschichten und Lieblingsrezepte aus einem Alters- und Pflegeheim.

Gut für mich, dass es Petra gibt.
Als ich in die Schweiz kam, fehlten mir meine Kollegen und Kolleginnen aus Düsseldorf, Bonn und Köln. Ganz allein im stillen Kämmerlein texten – das ist nichts für mich. Also machte ich mich auf die Suche. In meinem Lieblingsnetzwerk, dem texttreff, entdeckte ich tatsächlich ein paar vereinzelte Kolleginnen in der Schweiz. Darunter war auch Petra. Ein Glück! Denn Petra rettete mich – hilfsbereit wie sie nun einmal ist – vor den schlimmsten Fettnäpfchen, die auf dem helvetischen Sprachparkett für uns Deutsche bereitstehen. Sie ist immer noch meine erste Ansprechpartnerin, wenn es um Helvetismen geht. Mit ihr im Rücken wage ich mich da inzwischen auch ganz schön weit vor ...

Ehrlichkeit und Transparenz
Diese Eigenschaften sind Petra wichtig. Die Umwelt auch. Ihre Unternehmensfarbe ist aus Überzeugung grün. Bei Petra passt irgendwie alles zusammen. Sie strahlt Ruhe und Kraft aus. Ob sie selbst das wohl weiss? Jedenfalls weiss sie sonst unheimlich viel. Und zwar aus allen möglichen Bereichen. Tja, sie ist eben eine echte Besserwisserin. Eine, die sogar «ihre Gemüsebeete korrigiert». In den Arbeitspausen, die sicher sehr selten sind, wenn ich mir so anschaue, was Petra alles macht, erholt sie sich in ihrem Garten.

Texte aus dem Korrektorium. Richtig gut.
Das ist Petras Claim. Den darf man sich ruhig merken. Denn er ist wahr. Die selbstbewussten Punkte nach jedem Satz sind mit Bedacht gewählt. Manchmal verändert ja so ein kleines Satzzeichen den ganzen Text. Eine feinfühlige Lektorin weiss das. Petra sowieso. Darum biegen sich die Bretter ihres Bücherregals inzwischen auch unter korrigierten Büchern, Erzählungen und wissenschaftlichen Publikationen. Ich hoffe, es werden immer mehr.

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