Textcouch Blog

Willkommen in der Lese-Ecke der textcouch. Hier schreibt Nataša Rupert-Herlth, was ihr so einfällt und wie es ihr gefällt über Kommunikation, Werbung und Weiterbildungen, Freizeitaktivitäten und ihr kreatives Netzwerk. 

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blog

aktuelles

NEU: Workshops

Kreativ mit Spass und Methode

Zusammen mit Büro und Webdesign bietet die textcouch neu in diesem Jahr Einsteigerworkshops rund um Kommunikation und Online-Marketing an. Daniela Haldemann zeigt bereits am 18. Januar wie werbewirksame Newsletter gestaltet werden. Kurz darauf, am 21. Januar, geht es bei mir darum, wie sich die eigene Kreativität mit Spass und Methode zuverlässig wecken lässt.

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werbung

Auftrag: Denk dir mal ein Wort aus.

Neulich auf der textcouch

Da klingelte das Telefon. Ein Kunde sang mir sein Klaglied in den Hörer. Es handelte von zu vielen Aufträgen, zu vielen Kunden, zu vielen Baustellen - auch privat und überhaupt viel zu viel Arbeit. Glück für mich. Denn so musste er einen sehr schönen Auftrag extern vergeben: "Wir brauchen einen Neologismus."

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netzwerk

Mein Netzwerk

Menschen, auf die wir - meine Kunden und ich - uns verlassen können

Für Layout, Gestaltung, Webdesign und crossmediale Kommunikationslösungen: Büro & Webdesign
Kennenlernen? Bitte hier entlang.

Für ein scharfes Auge, Schweizer Finessen, Lektorat und Korrektorat: Korrektorium
Kennenlernen? Bitte hier entlang.

 

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auszeiten

Liebster Award

OMG, ich wurde nominiert!

Vielen Dank, liebe Stephanie Esser vom textschliff-Blog für die Liebster-Award-Nominierung. 

Erinnerst du dich noch? Lange ist es her. Aber was lange, währt ... weiss man ja ... was damit wird. Es wird. Irgendwann. Warum also nicht jetzt. Der Liebster Award ist eine Initiative, um Blogs bekannter zu machen. Und das geht so: Man nominiert 10 Blogs und stellt 11 Fragen. Dann hofft man, dass sich die Nominierten freuen und ihrerseits die neu gestellten Fragen beantworten. Möglichst zeitnah *hüstel. Also los!
Mutig stelle ich mich deinen Fragen, Stephanie ...

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schublade

Pendeln

Kurze Geschichte vom Pendeln

oder: Ich dichte Stress

Täglich reise ich mit dem Zug. Es sind nur 30 km. In eine Richtung. 2x30 km Menschenmasse jeden Tag. Ich bin ja nicht alleine. Ist nichts besonderes. Man beobachtet sich. Mehr oder weniger genau. Man kennt sich. Auch wenn das keiner will.

Komme ich morgens ans Gleis, steht er schon da. Ich nenne ihn "den Sozialarbeiter". So sieht er nämlich aus. Er muss Deutscher sein. Er trägt eine Vaude-Tasche mit sich herum und steht immer genau auf der weissen, gerillten Abgrenzungslinie, die dafür sorgen soll, dass auch sehbehinderte Menschen nicht aus Versehen auf die Geleise stürzen. Gegen beabsichtige Personenschäen schützt sie nicht. Immer diese Verspätungen. In Deutschland war das natürlich schlimmer. Es muss ja auch gute Seiten geben an diesem Land, diesem Kreuz. Und, wenn die Kinder das R ganz weit hinten im Rachen so fein reiben bis der Hals schmerzt und sich die Mandeln röten, dann muss ich doch nach solcherlei Vorteilen suchen.

Der Sozialarbeiter ist Erster. Immer. ...

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